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Urheimische Notizen
Website Dr. Pandalis

Häufig gestellte Fragen

Bieten Sie auch eine Cystus 052® / Cistus incanus-Urtinktur an?

Eine Urtinktur ist eine flüssige Zubereitung, die durch Einwirkenlassen von Ethanol oder Wasser auf Ausgangsstoffe zum Beispiel pflanzlicher Herkunft erhalten wird. Eine Möglichkeit eine Urtinktur zu gewinnen ist die Herstellung eines wässrigen Auszugs aus Pflanzen. Der Cystus 052® Sud ist so ein wässriger Auszug und entspricht einer Cistus incanus-Urtinktur in Bio-Qualität.

Ich verhüte mit der natürlichen Verhütungsmethode, indem jeden Morgen die Basaltemperatur des Köpers gemessen wird. Kann Cystus 052® Einfluss auf die Basaltemperatur des Körpers nehmen?

Wir finden es klasse, wenn Sie diese natürliche Verhütungsmethode anwenden! Cystus 052® hat keinen Einfluss auf die Basaltemperatur und kann somit die Messerergebnisse nicht beeinträchtigen.

Kann man dunkel verfärbte Cystus 052® Bio Halspastillen noch bedenkenlos verzehren?

Die etwas dunkle Verfärbung der Tabletten hat Ihre Ursache in der Verwendung rein natürlicher Zutaten, insbesondere der Roten Rüben. Eine Verfärbung ließe sich nur mit dem Einsatz chemischer Stabilisatoren verhindern, worauf wir bewußt verzichtet haben. Die Verfärbung hat keinen Qualitätsverlust zur Folge. Sie können die verfärbten Cystus 052® Bio Halspastillen bedenkenlos verzehren.

Sind die Cystus 052® Bio Halspastillen für Kinder geeignet?

Ja, sobald ihr Kind kontrolliert lutschen kann, ist gegen den Verzehr von Cystus® Bio Halspastillen nichts einzuwenden.

Was ist beim Verzehr von Cystus®-Produkten bei gleichzeitiger Einnahme von chemischen Medikamenten zu beachten?

Eine Beeinflussung von Arzneimitteln durch den Verzehr von Cystus® Bio Halspastillen ist nicht bekannt. Höchst vorsorglich empfehlen wir, einen zeitlichen Abstand von ein bis zwei Stunden zur Einnahme chemischer Arzneimittel einzuhalten.

Können Cystus®-Produkte zusammen mit Immunsuppressiva eingenommen werden?

Es erfolgt keine Wechselwirkung von Cystus® mit unseren Immun- bzw. Blutzellen. Daher können Cystus® Bio Halspastillen bedenkenlos verzehrt werden. Eine Beeinträchtigung des Immunsystems ist nicht zu erwarten. Höchst vorsorglich empfehlen wir, Cystus® Bio Halspastillen zwei Stunden zeitversetzt zu Immunsuppressiva einzunehmen, ähnlich wie bei anderen chemischen Arzneimitteln.

Was ist mit Cystus® in der Schwangerschaft und Stillzeit?

An der Charité Berlin wurde eine Anwendungsbeobachtung mit unseren Cystus® Bio Halspastillen bei Schwangeren durchgeführt, die gezeigt hat, daß Cystus® auch in der Schwangerschaft sehr gut verträglich ist. Aufgrund allgemeiner Erkenntnisse zu den Inhaltsstoffen und den langjährigen Erfahrungen kann davon ausgegangen werden, daß die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit unbedenklich ist, dennoch müssen wir aus rechtlichen Gründen an dieser Stelle darauf hinweisen, daß die Sicherheit von Cystus 052® Bio Halspastillen während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend untersucht wurde.

Welchen Rechtsstatus haben die Cystus®-Produkte?

Achtung: In Kürze wird die Cystus®-Produktpalette durch ein Arzneimittel erweitert! Das weltweit erste auf Cystus® basierende Arzneimittel, hergestellt nach der Ihnen vertrauten Rezeptur. Wir werden Sie rechtzeitig über die Produkt-Neuerscheinung informieren.

Produkt

Rechtsstatus

Cystus Pandalis® (in Kürze erhältlich)

Arzneimittel

Cystus052® Bio Halspastillen

Nahrungsergänzungsmittel

Cystus® Sud

Medizinprodukt

Influenza-Impfung: Sinnvoll oder gefährlich?

Wir haben die Immunologin Anna Buermann von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gefragt und folgende Antwort erhalten (Januar 2016):
„Influenza Viren haben eine kurze Generationszeit und eine hohe Mutationsrate, weshalb ich eine Influenza-Impfung nicht als sinnvoll erachte. Der Schutz durch die Influenza-Impfung ist nur mäßig und birgt zudem Risiken.
Ein intaktes Immunsystem erkennt ein bestimmtes Oberflächenprotein (Hämagglutinin) der Viren und bildet entsprechende Antikörper aus. Der Virus wird gezielt bekämpft. Geimpfte Personen hingegen entwickeln Antikörper gegen die im trivalenten Influenza-Impfstoff enthaltenen Virus-Varianten. Selten entspricht die Vorhersage der Virus Typen im Impfserum der Realität, so daß aufgrund der Vielzahl der Influenzaviren die Wirksamkeit der Influenza-Impfung bei nur 30-75 % liegt. Als Risikofaktor gesellt sich der Selektionsdruck auf die Viren in geimpften Personen hinzu: In geimpften Personen „gedeihen“ vorwiegend die Viren, die Veränderungen im Hämagglutinin aufweisen (Antigendrift), also jene, die nicht durch die Influenza-Impfung abgedeckt werden. Die hergestellte Impfung erweist sich in diesem Fall als völlig nutzlos. Folglich ist es ein gesellschaftlicher Trugschluß, daß keine Gefahr von Geimpften ausgehe, denn Geimpfte fungieren zum Teil als „Trojanisches Pferd“ der Viren.
Nicht zu vergessen ist, daß je nach Hersteller Grippe-Impfstoffe aluminiumhaltige Adjuvantien (Wirkverstärker) und einige immer noch Thiomersal (ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel) enthalten. Dies ist insbesondere für die Zielgruppe der Influenza-Impfung - den Säuglingen und Älteren – schädlich. Lagern sich Quecksilber und Aluminium in unserem Körper oder im Gehirn ab, kann es zur Entstehung von Autismus, Alzheimer, Krebs oder einer veränderten Immunfunktion kommen. Daher schätze ich das Risiko einer Influenza-Impfung als deutlich höher ein als den Nutzen.“

Was unterscheidet die Pandalis-Produkte von der Vielzahl an Nachahmern auf dem Markt?

In den letzten Jahren konnten wir beobachten, daß eine nicht unerhebliche Anzahl von Nachahmern und damit Produkt-Plagiate auf dem Markt auftauchten. Ein nicht unübliches Phänomen bei sich bewährenden Innovationen bzw. Produkten.
Doch sind wir es leid, daß sich die Hersteller gezielt mit der von uns initiierten Forschung schmücken. Hinzu kommt die aus Profit getriebene Verwendung anderer Pflanzenspezies, denn nur Cistus incanus L. Pandalis ist rechtlich geschützt. Zistrose ist nicht gleich Zistrose, so wie ein Apfel nicht gleich ein Apfel ist! Wir kennen etwa zwanzig gut voneinander abgrenzbare, verschiedene Cistus-Arten, von denen es wiederum unzählige Varietäten gibt. Entsprechend unterschiedlich sind die Inhaltsstoffe, denn die Zistrose ist ein Weltmeister im Polymorphismus (Vielgestaltigkeit). Der Extrakt Cystus052® und seine hoch gelobte Polyphenolkonstellation konnte bisher nur aus einer Varietät gewonnen werden: Cistus incanus L. Pandalis.

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© Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH und Co. KG, 2015