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Urheimische Notizen
Website Dr. Pandalis

Urheimisch gut durch den Winter

Der Sommer verabschiedet sich, Herbst und Winter stehen in den Startlöchern. Die wunderbaren Farben des Herbstlaubs regen unsere Wahrnehmung an und die milde Wärme der schon gedämpften Sonne läßt uns erahnen, was wir in der nächsten Zeit vermissen werden. Der Winter ist die Zeit der Dunkelheit. Früher zogen sich die Menschen zu dieser Zeit in ihre aus Holz und Lehm geformten Kotten zurück, saßen rund um die große Feuerstelle und erledigten das, was im Haus getan werden konnte. Im Schein des Feuers wurden Körbe geflochten, Netze geflickt oder die Tiere versorgt, die – ganz selbstverständlich – mit den Menschen unter einem großen Dach lebten. Mensch und Tier zogen sich in das schützende große Haus zurück, ganz wie eine Schnecke in ihr Schneckenhaus. Die Betätigung im Freien wurde auf das Notwendigste reduziert, die Menschen lebten im Einklang mit dem Licht, sie standen auf, wenn es hell wurde und gingen zu Bett, wenn die Sonne versank.

Wie ist es dagegen heute? Die „moderne“ Gesellschaft zwingt uns eine fremdbestimmte, durch alle Jahreszeiten hindurch monotone Lebensweise auf. Morgens treibt uns der Funkwecker aus unseren Träumen – ganz egal, ob es draußen noch stockfinster ist. Unser Globus wird in Zeitzonen aufgeteilt, die in erster Linie nach wirtschaftlichen und politischen Vorgaben geplant wurden, aber nicht nach den tatsächlichen lokalen tageszeitlichen Verhältnissen. Aber das ist alles noch nicht schlimm genug; unter fadenscheinigen Gründen (Energieeinsparung) wird unser Tagesrhythmus zweimal im Jahr staatlich verordnet komplett aus den Gleisen geworfen. In der Folge der Zeitumstellung schlagen sich viele von uns mit aus dem Gleichgewicht geratenden Hormonspiegeln herum, weil diese auch durch das Tageslicht beeinflußt werden. Der Mittag ist so vollkommen willkürlich geworden und kaum jemanden ist heute noch bewußt, wie er eigentlich astronomisch definiert ist (siehe Infokasten). Auf der Straße gefragt, werden viele sagen: „Mittag ist dann, wenn mein Smartphone 12.00 anzeigt!“.

Astronomisch definiert sich der Mittag dadurch, daß die Sonne an einem bestimmten Beobachtungsort den höchsten Punkt ihrer Bahn erreicht (Kulmination). Zu diesem Zeitpunkt ist auf dieser geografischen Länge Mittag. Dieser Mittag ist urheimisch, weil die Lebensrhythmen der Menschen, Tiere und Pflanzen sich seit tausenden von Jahren mit dem Rhythmus von Tag und Nacht synchronisiert haben.

Indem wir aber die tiefe Verbindung mit den Rhythmen von Sonne und Licht aufkündigen, verlieren wir unsere Wurzeln. Die Stimmung ist am Boden und in der Folge ist auch die Fähigkeit unseres Immunsystems, Krankheitserreger abzuwehren, betroffen. Und auch die übrigen Faktoren, wie Kälte und Feuchtigkeit machen uns das Leben nicht gerade einfacher. Mikroben und Viren haben jetzt einfaches Spiel und nagen an unserer Gesundheit.

Doch wir können etwas tun; Vermeiden wir weitere Störungen und beschränken wir uns auf eine urheimische Lebensweise und Ernährung. Unsere urheimischen, seit Generationen bewährten Pflanzen, die die Essenz der Produkte von Dr. Pandalis darstellen, bieten uns dafür ein reichhaltiges Schutzrepertoire. Wollen Sie wissen, wann an Ihrem Ort, der eigentliche, urheimische Mittag ist? Dann blicken Sie bitte nach links, aber Sie haben unsere Uhr sicher schon bemerkt. Dort wird nach Eingabe der Postleitzahl Ihre lokale urheimische Uhrzeit angezeigt.

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© Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH und Co. KG, 2015