
Verbraucherinnen und Verbraucher, die unsere Bockshornklee-Produkte anwenden, brauchen sich – egal wie verwirrend die aktuelle Medien-Berichterstattung ist – keinerlei Sorgen zu machen und können die Einnahme oder die äußere Anwendung unserer Produkte wie gewohnt fortsetzen. Die von uns verarbeiteten Bockshornklee-Samen stammen definitiv nicht aus Ägypten. Sie werden vor der Verarbeitung mikrobiologisch untersucht und – bei den Produkten zur Einnahme – einer thermischen Behandlung unterzogen. Damit werden von uns höchste Hygieneanforderungen an diesen Naturstoff und bei seiner Verarbeitung erfüllt.
Glandorf (Juni/Juli 2011). Seit dem 10. Juni wussten die Bundesoberbehörden, daß der aktuelle EHEC-Ausbruch über Sprossen (Keimlinge) verbreitet worden ist. Die Nachrichtenagentur dpa lieferte am 13. Juni weitere Informationen und zitierte dabei die niedersächsische Gesundheitsministerin mit den Worten, das „fünf erkrankte oder positiv getestete Mitarbeiterinnen des Betriebes im niedersächsischen Bienenbüttel bevorzugt Sprossen von Brokkoli, Knoblauch und Bockshorn gegessen“ hätten. Tatsächlich gibt es aber nur Sprossen aus Bockshornklee-Samen (die Pflanze selbst heißt Bockshornklee – Trigonella foenum-graecum). Wir hoffen, daß diese sprachliche Ungenauigkeit keine mangelhafte Expertise in grundlegenden medizinischen, botanischen oder ernährungswissenschaftlichen Tatsachen bei den Gesundheitsexperten von niedersächsischen Behörden zum Ausdruck bringt. Das Gesundheitsministerium in Hannover jedenfalls korrigierte in der Zwischenzeit den sprachlichen Lapsus. Jetzt scheint zudem klar, so die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA), daß das EHEC-infizierte Saatgut aus Ägypten stammt.
Da wir als Hersteller von Bockshornklee-Produkten durch Medien-Warnungen vor „Bockshorn“ oder hieraus hergestellten Sprossen nicht mit dem Risiko einer EHEC-Infektionsmöglichkeit in Verbindung gebracht werden möchten, geben wir die folgende Stellungnahme ab:
Aus aktuellem Anlaß und weil Bockshornklee traditionell innerlich zur Förderung von Haarwuchs, zur allgemeinen körperlichen Stärkung oder zur Förderung der Milchbildung bei stillenden Müttern angewendet wird (Bockshornklee, aktiviert, Kapseln, PZN 6889061, Dr. Pandalis Naturprodukte) sowie äußerlich als Auflage bei Migräne, rheumatischen Beschwerden oder Gelenkschwellungen, Bronchitis oder Fußpilz (Medizinprodukte Teuto® Sog Auflage, PZN 1672730 resp. Teuto® Wärme Auflage, PZN 1672747, Dr. Pandalis Urheimische Medizin), sprechen wir an dieser Stelle eine deutliche Entwarnung aus:
Verbraucherinnen und Verbraucher, die unsere Bockshornklee-Produkte anwenden, brauchen sich – egal wie verwirrend die aktuelle Medien-Berichterstattung ist – keinerlei Sorgen zu machen und können die Einnahme oder die äußere Anwendung unserer Produkte wie gewohnt fortsetzen. Die von uns verarbeiteten Bockshornklee-Samen stammen definitiv nicht aus Ägypten. Sie werden vor der Verarbeitung mikrobiologisch untersucht und – bei den Produkten zur Einnahme – einer thermischen Behandlung unterzogen. Damit werden von uns höchste Hygieneanforderungen an diesen Naturstoff und bei seiner Verarbeitung erfüllt.
gez. Dr. G. Pandalis
Dr. Pandalis Urheimische Medizin GmbH & Co. KG
Füchtenweg 3, D-49219 Glandorf
eMail: urheimische-medizin@pandalis.de
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