Verbraucherinformation von: Dr. Pandalis Urheimische Medizin
Bei Patienten mit Erkrankungen ihres Immunsystems (Immundefekte, überschießende Immunantworten wie bei Autoimmunerkrankungen oder Allergien, Krebserkrankungen des Immunsystems) oder unter andauernder Immunsuppressiva-Therapie stellt sich immer wieder die berechtigte Frage: Sind „infektionsvorbeugende Impfungen“ oder immunmodulierende, „abwehrsteigernde“ Therapien ein besonderes Gesundheitsrisiko für diese Patientengruppen. Antworten hierauf geben eine Reihe wissenschaftlicher Reviews, die patientengruppen- und präparatespezifische Hinweise geben. Z. B. Volker Wahn (Immundefektzentrum der Charité – Universitätsmedizin Berlin): Immunstimulation zur „Stärkung der Abwehrkräfte“? Urban & Fischer, München, 2005.
Das Medizinprodukt Cystus 052 Infektblocker® senkt als Lutschtablette die Infektiosität von Krankheitsauslösern akuter Atemwegsinfekte (grippaler Infekt, Erkältung u. a.) im Mund- und Rachenraum. Dieser Effekt entsteht allein durch eine biophysikalische Inaktivierung der Viren und Bakterien. Eine pharmakologische Wirkung auf das körpereigene Immunsystem ist demzufolge nicht zu erwarten. Die – zum Beispiel bei jahreszeitlich bedingt erhöhter Infektionsgefahr – regelmäßige prophylaktische Anwendung von Cystus 052-Infektblocker-Tabletten ist somit auch für Patienten mit Immun-Erkrankungen oder unter immunsupprimierender Therapie zumindest medizinisch vertretbar, vermutlich aber sogar von deutlichem Vorteil für die Betroffenen. Dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) liegen auch nach jahrelanger, breiter Anwendung des Cystus 052 Infektblockers keinerlei Negativmeldungen zu dem bewährten Medizinprodukt vor.
*